Viele Ursachen und viele Gesichter
Es gibt viele unterschiedliche Umstände, die zu einer depressiven Verstimmung führen, wie z.B. Stress, Beziehungsprobleme, Doppelbelastung durch Beruf und Familie, schwere Krankheit oder Überforderung. Meist sind es mehrere Einflüsse, die dazu führen, dass die gewohnte Stimmungslage immer häufiger oder von immer stärkeren Tiefs durchzogen wird.
Forscher haben herausgefunden, dass bei depressiven Verstimmungen eine Stoffwechselstörung im Gehirn entsteht. Die so genannten Botenstoffe, die für Stimmung, Antrieb und Schlaf zuständig sind, geraten durch verschiedene Einflussfaktoren in ein Ungleichgewicht. Dies wirkt sich auf Gefühle und Gedanken, Antrieb und Aktivität und auf das Schlaf-Wach-System aus. Und es führt manchmal auch zu körperlichen Beschwerden.




